wahlen.dietiker.live

Auf an die Urnen!

Das ist ein Aufruf, am kommenden 4. März an die Urne zu gehen. Dann steht nämlich in Dietikon die Wahl der politischen Behörden für die Amtsdauer 2018 bis 2022 an. Gewählt werden der Gemeinderat, der Stadtrat und der Stadtpräsident.

Vor vier Jahren gingen 37 Prozent der Stimm­berechtigten an die Urne. Das ist wenig – nur eine Minderheit. Die Demokratie, die wir in der Schweiz glücklicherweise kennen, lebt aber von der Beteiligung möglichst vieler Stimmberechtigter. Denn nur hohe Abstimmungs- und Wahlbeteiligungen verleihen den Beschlüssen an der Urne und den Gewählten eine wirklich glasklare Legitimation. Deshalb hoffen wir, dass am 4. März deutlich mehr Stimmberechtigte als 2014 wählen gehen.

 

Wer wählen geht, kann mit entscheiden, welchen Weg Dietikon in den nächsten vier Jahren einschlägt. Die Stadt befindet sich in voller Entwicklung. Das Zentrum muss vom privaten Verkehr entlastet werden. Die Limmattalbahn – wenn sie denn bis Dietikon kommt – könnte einen Beitrag dazu leisten, muss aber sinnvoll ins Zentrum integriert werden. Zudem steht die Erschliessung des Niderfelds an, wo ein neuer Stadtteil zum Wohnen und Arbeiten entstehen soll. Weiter braucht das wachsende Dietikon deutlich mehr Schulraum. Gemeinderat und Stadtrat, zwei der zu wählenden Behörden,  beeinflussen dabei massgeblich, wie diese Entwicklung verläuft.

 

Wer die Wahl hat, hat die  Qual, lautet ein Sprichwort. Um die 36 Sitze im Gemeinderat bewerben sich insgesamt 160 Kandidatinnen und Kandidaten aus zehn verschiedenen Parteien. Um die sieben Sitze im Stadtrat ringen zehn Persönlichkeiten aus sieben Parteien und zwei Parteilose. Stadtpräsident wollen drei Bewerber aus drei Parteien und ein Parteiloser werden. Wer wählen will, muss also auswählen.

Damit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, diese Auswahl leichter fällt, liegt dem «Dietiker» diese Wahlbeilage bei. In ihr erfahren Sie zu den meisten Kandidierenden und allen Parteien, wofür sie stehen. Und die Beilage erklärt, wie man seinem Willen beim Ausfüllen der Wahlzettel Nachdruck verleiht.

 

Wahlempfehlungen gibt der «Dietiker» selber keine ab. Dieser versteht sich als von den Parteien unabhängiges Stadtmagazin mit Berichten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Als solches will der «Dietiker» ein Forum für die verschiedenen Meinungen und Stimmen in der Stadt sein.

 

Martin Gollmer (links), Redaktor und Arun Banovi (rechts), Herausgeber



Wie Dietikon regiert wird

Gemeinderat und Stadtrat sind die politischen Gremien, mit denen Dietikon regiert wird. Der Gemeinderat erlässt die Gesetze, der Stadtrat setzt sie zusammen mit der ihm unterstellten Verwaltung um. An der Spitze des Stadtrates steht der Stadtpräsident.

Der Stadtpräsident ist «Chef» des siebenköpfigen Stadtratteams. Er führt die wöchentlichen Stadtratsitzungen am Montagabend, und ihm obliegt die Geschäftsleitung sowie die allgemeine Aufsicht über die städtische Verwaltung. Zugleich ist er der Vorsteher der Abteilung Präsidiales. Zu dieser gehören die unterschiedlichsten Verwaltungseinheiten wie die Stadtkanzlei (mit den Bereichen Jugend & Freizeit, Kultur, Informatik), die Standortförderung, das Personalamt oder das Stadtplanungsamt.

 

Neben seinen Aufgaben in der Stadtverwaltung repräsentiert der Stadtpräsident die Stadt nach aussen und und vertritt sie gegenüber dem Kanton und in vielen regionalen und überregionalen Körperschaften wie in der Regionalplanung, bei der Limeco, bei der regionalen Projektschau, Standortförderung Limmattal. Als Repräsentant von Dietikon absolviert der Stadtpräsident pro Jahr rund 100 öffentliche Auftritte und trifft sich regelmässig mit Vertretern des Kantons, mit Regierungsräten und mit der Vertretung der Wirtschaft und des Gewerbes zur Interessensvertretung und Kontaktpflege.

 

Stadtrat: Die Regierung

Der Stadtrat bildet die Regierung (Exekutive) der Stadt Dietikon und arbeitet als Kollegialbehörde. Er zählt sieben Mitglieder und wird alle vier Jahre neu vom Volk gewählt. Der Stadtpräsident ist in Dietikon das einzige vollamtliche Regierungsmitglied, die anderen sechs gewählten Personen führen ihr Mandat in einem 35%-Prozent-Pensum aus.

Jede Stadträtin oder jeder Stadtrat steht einer der sieben Verwaltungsabteilungen vor. Während der Stadtpräsident traditionellerweise die Präsidialabteilung übernimmt, erfolgt die Zuteilung der anderen Abteilungen im Rahmen der konstituierenden Sitzung.

Die Stadträtinnen und Stadträte vertreten die Aufgaben und Projekte ihrer Abteilungen, koordinieren die verschiedenen Massnahmen und setzen die vom Gemeinderat erlassenen Gesetze um. Die Stossrichtung ihrer (politischen) Arbeit definieren die Stadträte jeweils am Legislaturanfang. Kurz nach der Wahl trifft sich das Gremium und erarbeitet ein Regierungsprogramm, das mittels Zielen und Massnahmen definiert, wohin sich die Stadt in den nächsten vier Jahren entwickeln soll.

 

Gemeinderat: Der Gesetzgeber

Der Gemeinderat (Parlament) setzt sich aus 36 Mitgliedern zusammen und wird alle vier Jahre vom Volk gewählt. Der Gemeinderat erlässt die Gesetze, Bestimmungen und Verordnungen, welche vom Stadtrat und von der Verwaltung umgesetzt werden. Er nimmt also die Funktion der Legislative wahr. Seine Sitzungen finden jeden ersten Donnerstag im Monat von 20 bis 22 Uhr im Gemeinderatssaal des Stadthauses statt und sind öffentlich. Geleitet werden sie von der Ratspräsidentin bzw. vom Ratspräsidenten. Diese Person gilt für die Dauer der einjährigen Amtszeit als höchste Dietikerin/höchster Dietiker.

Der Gemeinderat ist eine Milizorganisation, seine Mitglieder erhalten ein Sitzungsgeld. In den Gemeinderat (wie auch in den Stadtrat) können alle stimmberechtigten Personen gewählt werden, die ihren Wohnsitz in der Stadt Dietikon haben.

Text: Esther Pioppini, Foto: zVg


So zählt Ihre Stimme

Kumulieren, panaschieren, streichen: Wählerinnen und Wähler haben viele Möglichkeiten, ihren politischen Willen zum Ausdruck zu bringen. Dabei gilt es einiges zu beachten, denn Fehler können zur Ungültigkeit von Stimmen und Wahlzetteln führen.

 

Die Stimmkuverts werden dieses Jahr zehn Wahllisten für das Gemeindeparlament enthalten. Auf einer Liste sind maximal 36 Personen aufgeführt – so viele Mitglieder zählt das Dietiker Parlament.

Die Parteien haben die Listen mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten erstellt. Auf den vordersten Plätzen sind meistens die bisherigen Parlamentarierinnen und Parlamentarier aufgeführt, anschliessend folgen die neuen Kandidatinnen und Kandidaten. Wer auf den vorderen Plätzen ist, hat eher Chancen, gewählt zu werden. Dies hängt damit zusammen, dass viele Leute für das Kumulieren und Panaschieren die letzten Zeilen brauchen und deshalb die Kandidaten auf diesen Plätzen streichen.

 

Die unveränderte Wahlliste

Wenn eine Liste ohne Änderungen abgegeben wird, bringt das der ausgewählten Partei 36 Stimmen ein, unabhängig davon, ob auf allen 36 Linien Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt sind.

 

Streichkonzert auf dem Wahlzettel

Kandidatinnen und Kandidaten können gestrichen werden. Leer belassene Zeilen werden als Stimme für die Partei, die oben auf dem Wahlzettel steht, gezählt.

 

Kumulieren – Wunschkandidaten unterstützen

Ein Kandidat oder eine Kandidatin kann doppelt aufgeführt werden. Dazu muss entweder eine andere Person gestrichen oder eine leere Zeile genutzt werden. Viele Parteien haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten bereits doppelt aufgeführt. Achtung: Der gleiche Name darf nicht mehr als zweimal auf dem Wahlzettel aufgeführt werden.

 

Panaschieren – der politische Smoothie

Auf einem Wahlzettel können Kandidatinnen und Kandidaten von verschiedenen anderen Listen aufgeführt werden. Dies führt dazu, dass nicht nur die gewählten Personen eine Stimme erhalten, sondern auch deren Partei. Gleichzeitig entgehen aber der Partei, deren Liste als Basis fürs Panaschieren ausgewählt worden ist, diese Stimmen. Vielen Wählerinnen und Wählern ist nicht bewusst, dass sie durch das Panaschieren ihre bevorzugte Partei schwächen.

 

Auch leere Zeilen zählen

Leergelassene Zeilen auf dem Wahlzettel zählen als Zusatzstimmen für die Partei, die oben auf dem Wahlzettel aufgeführt ist.

 

Nur so ist ein Wahlzettel gültig
  • Änderungen von Hand müssen gut leserlich sein
  • Gültig sind nur Namen von Personen, die auf einem der vorgedruckten Wahlzettel aufgeführt sind.
  • Namen, Vornamen und Nummern der Kandidatinnen und Kandidaten immer vollständig schreiben. Gänsefüsschen, «dito» oder Ähnliches sind nicht erlaubt.
  • Ein Name darf höchstens zweimal aufgeführt werden.
  • Auf einem Wahlzettel dürfen nicht mehr als 36 Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt sein.
  • Bei der brieflichen Stimmabgabe muss der Stimmrechtsausweis unterschrieben mitgeschickt werden.

Text: Astrid Romer, Foto: zVg 


Erneuerungswahl von 36 Mitgliedern für die Amtsdauer 2018-2022

Kandidaten des Gemeinderats



Sitzordnung Gemeinderat 2014-2018



Kandidat Stadtpräsidium (neu) und Stadtrat (bisher)

Roger Bachmann

Ich bin selber in Dietikon aufgewachsen, und heute leben drei Generationen meiner Familie im Bezirkshauptort. Ich kenne somit die Sorgen und Bedürfnisse aller Altersgruppen, vom Schüler bis zum Pensionär. Als gebürtiger Dietiker bin ich von Kindsbeinen an mit vielen Ortsvereinen, in denen ich selber Mitglied bin, stark verbunden – die Vereine leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in unser Stadt, sie sind auch sehr wichtig, wenn es beispielsweise um das Thema «Integration» geht. Die Unterstützung der Vereine liegt mir denn auch sehr am Herzen.

Stichwort «Integration»: Die Stadt Dietikon leistet hier hervorragende Arbeit, die weitergeführt werden muss, damit ein friedliches Zusammenleben der verschiedensten Kulturen weiterhin möglich ist. Es sei an dieser Stelle aber auch deutlich gesagt, dass Integration keine Einbahnstrasse ist – Integration muss gefördert, aber auch eingefordert werden! Ähnlich verhält es sich, wenn es um die Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen geht: Wer unverschuldet in eine Notlage geraten ist, soll anständige Hilfe und Unterstützung erhalten, wer aber missbräuchlich Leistungen bezieht, soll konsequent verfolgt und bestraft werden.

Nach dreizehn Jahren Parlamentszugehörigkeit und vier Jahren in der Exekutive stelle ich mich nun als Stadtpräsident von Dietikon zur Verfügung. Durch meine Mitgliedschaft in zahlreichen regionalen und kantonalen Gremien, sowohl auf politischer als auch beruflicher Ebene, konnte ich mir in den letzten Jahren ein Netzwerk erarbeiten, das mir als Stapi von Dietikon mit Sicherheit Nutzen bringt, wenn es darum geht, die Interessen der Stadt Dietikon und ihrer Einwohnerschaft zu vertreten.

In meiner bisherigen politischen und beruflichen Laufbahn durfte ich schon verschiedentlich in Führungsgremien und -positionen mitarbeiten. Meine militärische Ausbildung ermöglichte es mir, schon in jungen Jahren Führungserfahrung zu sammeln, wodurch ich mich heute insgesamt in der Lage sehe, sowohl das Stadtratsgremium als auch die Stadtverwaltung erfolgreich führen zu können, zumal ich beide Seiten aus langjähriger Erfahrung bestens kenne.

Dietikon wird sein Gesicht in den nächsten Jahren stark verändern. Hier gilt es dafür zu sorgen, dass die Stadt nicht planlos weiterwächst, sondern eine qualitative Weiterentwicklung, insbesondere durch Erneuerung, stattfindet, damit wir uns Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum schaffen können, in dem wir alle gerne leben und wir mit Stolz behaupten können: «Ich bin ein Dietiker!».


Kandidat Stadtpräsidium (neu) und Stadtrat (neu)

Anton Kiwic

Dietikon wählt am 4. März 2018 einen neuen Stadtpräsidenten. Der in Dietikon verwurzelte Unternehmer und SP-Kandidat Anton (Toni) Kiwic stellt sich der Wahl. Grund genug für Kerstin Camenisch, ihm politisch auf den Zahn zu fühlen.

Sie kandidieren fürs Dietiker Stadtpräsidium. Was bewog Sie dazu?
Politische und gesellschaftliche Partizipation war mir immer wichtig. Seit 10 Jahren bin ich für die SP im Gemeinderat der Stadt Dietikon. Als meine Partei mich anfragte, entschied ich mich nach Rücksprache mit meiner Familie und meinen Geschäftspartnern für die Kandidatur, und zwar, weil ich der Meinung bin, dass gerade meine in der Privatwirtschaft erlernten Fähigkeiten mich zum richtigen Kandidaten machen – denn Dietikon braucht einen neuen Unternehmer-Geist.

Was würden Sie in Dietikon verändern und was auf jeden Fall beibehalten?
Hat es Perlen in unserer Stadt? Eindeutig ja, doch bin ich der Meinung, dass sie sich unter ihrem Wert verkauft. In den letzten Jahren wollte Dietikon immer den «alten Schlamm» los werden und vergass dabei, in die Zukunft zu blicken. Ich möchte die Dietiker Perlen unter dem Schlamm bergen, damit sie wieder ihre Schönheit zeigen können. Eine besondere Perle sehe ich in unserer multikulturellen Gesellschaft. Es ist für jeden von uns wichtig, dass man sich klar verwurzelt weiss, aber gleichzeitig über sein Gärtchen hinausblickt. Horizonte erweitern, neue Meinungen anhören, andere Kulturen erfahren sind wichtige Aspekte in jedem Zusammensein.

Wo streben Sie konkrete Veränderungen an?
Dietikon soll nicht bloss ein Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität sein, sondern ein Lebensort, eine Stadt mit Selbstbewusstsein. Daher setzte ich die Priorität auf unsere Einwohnerinnen und Einwohner. Um deren Lebensraum zu verbessern, sollen die Quartiere gestärkt werden. Wenn es uns gelingt, den Quartieren ein Gesicht zu geben, gelingt es uns auch, der ganzen Stadt ein Gesicht zu geben.

Der zweite Faktor ist die Wirtschaft. Sie ist ein wichtiger Akteur, der Arbeitsplätze und Wertschöpfung nach Dietkon bringt. Im Moment ist der Wirtschaftsstandort Dietikon für viele Unternehmen zu unsicher. Dies wird zu einem Teufelskreis, da Investoren diese Unsicherheit übernehmen und nicht mehr investieren. Hier braucht es eine neue Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Akteuren.

Vielen Dank für das Gespräch!


Kandidat Stadtpräsidium (neu) und Stadtrat (bisher)

Heinz Illi

Heinz Illi in den Stadtrat und neu als Stadtpräsident für die Stadt Dietikon
In der Stadt Dietikon zu wohnen, ist für mich ein grosses Privileg – seit 57 Jahren wohne ich nun in meinem Elternhaus und habe miterlebt, wie sich das Dorf Dietikon zur Stadt entwickelte. Ich bin 60 Jahre jung, glücklich verheiratet und Vater von vier erwachsenen Töchtern. Als grosser Familienmensch geniesse ich meine freie Zeit mit der Familie und meinen drei Enkelkindern jeweils in vollen Zügen und schöpfe aus genau diesen Momenten immer wieder viel neue Kraft für meine tagtäglichen Aufgaben im Berufsalltag. In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport – im Winter trifft man mich auf der Skipiste an – und im Sommer liebe ich es, in der schönen Schweizer Bergwelt zu wandern und Velotouren zu unternehmen.

Nach 12 Jahren im Stadtrat, in denen ich die Entwicklung mitgestalten durfte, möchte ich die Stadt nun bewusst nach aussen vertreten und mich dafür einsetzen, dass Dietikon für die Einwohnerinnen und Einwohner lebenswerter und attraktiver wird – diese Stadt hat riesiges Potenzial. Die Bevölkerung von Dietikon liegt mir sehr am Herzen. Ich sehe mich als Vermittler, will Menschen zusammenführen, Probleme gemeinsam lösen und somit das Wir-Gefühl fördern.

Die Sauberkeit und Sicherheit in Dietikon liegt mir sehr am Herzen, dazu gehört auch, dass die Erholungsräume und Grünzonen erhalten bleiben. Die Menschen sollen in ihren Quartieren wieder Ruhe und ein lebenswertes Quartierleben erhalten – dazu müssen Lösungen zur 24-Stunden-Gesellschaft erarbeitet und konsequent umgesetzt werden. Ich werde mich weiterhin für eine klare Verkehrspolitik engagieren mit dem Ziel, den öffentlichen Verkehr zu fördern und den Privatverkehr zu kanalisieren und zu beruhigen – ein partnerschaftliches Vorgehen mit beiden Verkehrssystemen, das ist wichtig für Dietikon. Die Wirtschaft und das Gewerbe möchte ich in die Entscheidungen einbinden und mich dafür einsetzen, dass das Zentrum und die neuen Stadtteile weiter belebt werden. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dietikon sollen sich gerne in der Stadt aufhalten, mit Freude darin leben und sich rundum wohlfühlen – das alles sind klare Ziele meiner Kandidatur als Stadtrat und Stadtpräsident.

Ich freue mich über Ihre Stimme am 4. März 2018 – bereits jetzt ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung!


Kandidat Stadtpräsidium (neu) und Stadtrat (neu)

Bernhard Schmidt

Aufbruch in eine sichere Zukunft für Dietikon!

Meine Motivation – damit Sie eine Stimme im Stadtrat haben

Dietikon ist reif für einen Neuanfang! Im Rahmen der Unterschriftensammlung für die zwei Volksinitiativen gegen die Limmattalbahn erlebte ich die grosse Entfremdung zwischen Politik und Bevölkerung. Die Dietiker Bevölkerung wurde von den Politikerinnen und Politikern im Stich gelassen. Ihre Bedürfnisse und Wünsche wurden nicht ernst genommen. Dies darf nicht wieder passieren.

Parteilos

Dietikon ist die Stadt, in der ich geboren und aufgewachsen sowie mit meiner Familie zu Hause bin. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Dietikon sowie die Zukunft von Dietikon und den weiteren Generationen liegen mir am Herzen. Ich setze mich für Sachpolitik ein. Meine Partei ist die Bevölkerung der Stadt Dietikon.

Weitsichtiges Umdenken

Für eine sichere Zukunft braucht es ein Umdenken. Unbegrenztes Wachstum ist nicht länger die Lösung, sondern das Problem. Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen. Eine «Nach-mir-die-Sintflut- Mentalität» muss einer weitsichtigen Verantwortung für die kommenden Generationen weichen. Dabei sind mir Sorgfalt, Achtsamkeit und Weitblick wichtig. So muss z. B. die Überbauung des Niderfelds nochmals überdacht werden.

Gemeinsam können wir Grossartiges erreichen

Es ist mein erklärtes Ziel, die Anliegen der Bevölkerung ernst zu nehmen. Die Dietikerinnen und Dietiker sollen ihre Gegenwart und Zukunft in Dietikon wieder mitgestalten können und sich nicht diktieren lassen. Es ist nur möglich, die anstehenden Probleme und Herausforderungen in Dietikon zu bewältigen, wenn wir sie gemeinsam angehen.

Dietikon wird zur Perle des Limmattals

Ich setze mich dafür ein, dass Dietikon eine eigenständige Stadt wird und sich selbstbewusst auf einen unabhängigen Weg macht. In wichtigen Fragen zu Umwelt und Gesellschaft übernimmt sie eine Pionierrolle, um uns sowie zukünftigen Generationen ein erfüllendes Leben in einer intakten Welt zu ermöglichen.

Am 4. März 2018 haben Sie die Wahl, einen Richtungswechsel vorzunehmen. Lassen Sie uns gemeinsam in die Welt des Neuanfangs aufbrechen und setzen Sie mit mir Visionen für eine sichere Zukunft in Dietikon um.

Schulleiter in Zürich, Präsident Initiativkomitee «Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren» Mitglied der Schulpflege Dietikon Parteilos


Kandidat Stadtrat (bisher)

Roger Brunner

Seit Geburt lebe ich in Dietikon. Dietikon ist für mich eine vielfältige Stadt mit vielen verschiedenen und interessanten Facetten. Die Stadt Dietikon strahlt Lebensfreude aus, sie besitzt Wohnlichkeit und hat dazu wunderbare Naherholungsgebiete. Für dieses spezielle Flair lohnt es sich, mich persönlich einzusetzen. Ich bin immer für Neues, denn als Unternehmer und Vater von zwei Kindern habe ich gelernt, mit Neuem umzugehen dafür zu kämpfen und niemals aufzugeben.

Heute stehe ich mit beiden Beinen fest im Leben. Mein Lebenslauf hat mir dabei stark geholfen. So machte ich meine Lehre als Maurer und habe mich ständig weitergebildet. Nebst Sprachaufenthalten in den USA und in Italien habe ich u.a. die Bauschule in Aarau besucht und mit dem «Dipl. Bauführer SBA» abgeschlossen. Zudem bin ich seit 1996 Geschäftsführer der Paul Brunner AG, Baugeschäft, Dietikon, die 20 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt.

Meine politische Tätigkeit begann früh. Für mich gibt bzw. gab es nur eine Partei, «die Schweizerische Volkspartei», wo ich mich bereits in jungen Jahren der Jung-SVP anschloss und mich mit Gleichgesinnten für eine liberale und eigenverantwortliche Gesellschaft stark machte. Von 1993 bis 1995 durfte ich dann die SVP-Ortspartei schliesslich als Präsident führen. 1994 wurde ich dann in den Gemeinderat von Dietikon gewählt, wo ich die unterschiedlichsten Positionen bekleidete: Fraktionspräsident, Mitglied der RGPK, RPK und bevor ich Stadtrat wurde, war ich von 2003 bis 2004 noch Gemeinderatspräsident.

Im Jahre 2006 schaffte ich den Sprung in den Stadtrat von Dietikon. Es ist eine sehr interessante Aufgabe, und ich fühle mich wohl dabei. Ich leitete 4 Jahre als Vorstand die Gesundheitsabteilung, wo mir die Littering-Thematik stets besonders am Herzen lag und ich mich zusammen mit der Verwaltung für ein sauberes Dietikon einsetzte. Seit 8 Jahren führe ich die Infrastrukturabteilung, beschäftige mich dabei u.a. intensiv mit den künftigen Herausforderungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Energieversorgung und bin nebenbei auch in mehreren Kommissionen und Vorständen tätig: Genossenschaft Stadthalle Dietikon, Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL), Wasserwirtschaftsverband, Limeco, Baukommission u.v.m.

Ich bin stolz, Dietiker zu sein. Dietikon ist mein Zuhause.


Kandidat Stadtrat (neu)

Stephan Wittwer

Seit 1974 lebe ich in Dietikon und bin glücklich mit meiner Frau Patrizia verheiratet. Ich habe meine Oberstufenschuljahre in Dietikon und meine Berufslehre in Schlieren absolviert. Nach einigen Jahren, in denen ich Berufserfahrung sammelte, gründete ich 1986 meine eigene Spenglereifirma, die heute 4 Mitarbeiter beschäftigt. Verhandlungsgeschick, Flexibilität, Offenheit und Kompromissbereitschaft sind Eigenschaften, die mich auszeichnen und sowohl im Geschäftsleben als auch in der Politik von Bedeutung sind.

Im Jahr 1998 bin ich in den Gemeinderat von Dietikon gewählt worden. Dort durfte ich in der Gesundheitskommission sowie in der Rechnungsprüfungskommission meine Erfahrungen sammeln. Mit Ihrer Unterstützung kann ich mich dafür einsetzen, dass der Umgang der Bürger und Bürgerinnen mit der öffentlichen Verwaltung unbürokratisch und effizient abgewickelt werden kann.

2014 wurde ich zum Fraktionschef der wählerstärksten Partei gewählt. Das Amt des Gemeinderatspräsidenten durfte ich 2013/2014 bekleiden, was mich sehr stolz machte und mir die Möglichkeit gab, mit unterschiedlichsten Vereinigungen und Persönlichkeiten in Kontakt zu treten, zu denen ich ohne dieses Amt keinen Zugang erhalten hätte.

Die politische Arbeit war jedoch nicht mein erster und einziger Einsatz zu Gunsten der Stadt Dietikon und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner: Im Jahre 1989 trat ich der Feuerwehr Dietikon bei, bei der ich mich bis zum Kommandanten der 1. und 2. Kompanie hinaufgearbeitet habe. In dieser Zeit habe ich Dietikon von vielen unterschiedlichen Facetten kennengelernt, was mir heute viele Vorteile bringt. Auch durfte ich in der Feuerwehr Dietikon lernen, was es heisst, sich auf jemanden zu verlassen und gemeinsam in einem starken Kollektiv zusammenzuarbeiten, in dem alle das gleiche Ziel verfolgen. Dafür bin ich sehr dankbar. Deshalb möchte ich gerne als Stadtrat die Dietiker Vereine noch vermehrt unterstützen und stärken – sie sind die Grundpfeiler des gesellschaftlichen Lebens in unserer Stadt und leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration. Die Vereine bieten zudem vielen Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Deshalb ist es mir wichtig, mich mit meinem ganzen Wissen und Können sowie meiner breiten Erfahrung für Dietikon einzusetzen. Dietikon liegt mir am Herzen und Dietikon ist mein Zuhause. Ich bin stolz, Dietiker zu sein.


Kandidat Stadtrat (bisher)

Rolf Schaeren

Wenn ich bei Einbürgerungsgesprächen die Bewerberinnen und Bewerber frage, was ihnen an Dietikon gefällt, dann kommen immer die gleichen Antworten: «Oh, Dietikon ist ein sehr guter Wohnort. Es gibt hier alles, was ich brauche. Dietikon ist zentral gelegen, und ich kann schöne Spaziergänge machen, an der Limmat oder beim Marmoriweiher. Es hat überhaupt viele Grünräume in der Stadt.»

Dietikon ist eine lebenswerte Stadt, die Urbanität mit einer gewissen Ländlichkeit verbindet. Das ist eine Stärke, und wir sollten sie erhalten. Dies trotz der rasanten Entwicklung, die Dietikon immer noch durchmacht. Das Wachstum wird weitergehen, wenn auch nicht mehr im gleichen Tempo. Es stehen grosse Investitionen an, vor allem in Schulräume, und auch die Entwicklung des Niderfelds kommt in eine entscheidende Phase. Dort haben wir noch Gestaltungsspielraum, und es wird in der kommenden Legislatur darum gehen, diesen zu nutzen. Im Zusammenhang mit den Projekten der Limeco werden wir hoffentlich vermehrt auf eine Wärmeversorgung durch erneuerbare Quellen setzen. Auch hierzu bietet das Niderfeld grosses Potenzial.

Finanzpolitisch bleibt die Situation anspruchsvoll. Dietikon hat einen vergleichsweise hohen Steuerfuss bei sonst gesunder Finanzlage, insbesondere einer noch moderaten Verschuldung. Es ist weiterhin Fingerspitzengefühl nötig, um die finanzielle Balance zu halten. Ein Teil unserer politischen Arbeit wird auch künftig darin bestehen, dafür zu kämpfen, dass wir für die enorme Integrationsleistung, die Dietikon erbringt, besser abgegolten werden. Ich werde mich als Stadtrat gerne weiterhin für einen gesunden Finanzhaushalt einsetzen und mithelfen, die nötigen Investitionen sinnvoll zu tätigen, damit unsere Stadt lebenswert und attraktiv bleibt.


Kandidat Stadtrat (neu)

Reto Siegrist

Ich kandidiere für den Stadtrat von Dietikon, weil ich mich gerne an vorderster Front für Themen stark mache, die das Leben bewegen. Das ist mein Naturell. Einige Punkte im Telegrammstil: Aufgewachsen und somit seit 57 Jahren in Dietikon; verheiratet und mit meiner Frau Pia zusammen drei Kinder grossgezogen; bin hier mit vielen tollen Menschen verbunden, ob als Stadtmusikant oder durch andere Aktivitäten wie z.B. Organisator vieler grosser Feste in Dietikon. Hier erfahre ich, was Lebensqualität heisst, schätze die städtische Infrastruktur, geniesse das Naherholungsgebiet und nutze zugleich die optimale Verkehrslage.

Diese Eigenschaften machen die Stadt zu meiner Heimat. Von diesem Mittelpunkt aus habe ich meine Berufskarriere gestartet. So habe ich 25 Jahre in verschiedenen Führungsaufgaben im Finanzbereich Verantwortung getragen und bin heute Geschäftsführer der Swisscanto Vorsorge AG.

Zu meinen Fähigkeiten gehört es, Themen aufzubereiten, Lösungswege zu suchen, Entscheide zu treffen, Beschlüsse umzusetzen und zu prüfen, ob die Entscheide richtig waren. Als Persönlichkeit bin ich es gewohnt, eine klare Meinung zu vertreten und mich durchzusetzen. Als ausgebildeter Mediator in Wirtschaft und Verwaltung verstehe ich es auch, zu verhandeln, zu vermitteln. Als Politiker nutze ich diesen Mix an Know-how. Er ist die beste Voraussetzung für die vielfältigen Ansprüche, die ein Stadtratsamt erfordert.

Ich sehe mich als Macher und Schaffer, der bürgerlich politisiert und bei all seinem Tun und Handeln den Menschen nicht vergisst. Ich engagiere mich für Freiheit, Solidarität, Wohlstand und Gerechtigkeit. Schweizer Werte, die auch in Zukunft gelten. Vor diesem Hintergrund sehe ich mein Engagement als Stadtrat. Gute Lösungen brauchen Mehrheiten. In den letzten vier Jahren habe ich als Gemeinderat verschiedene Themen aufgenommen. So liegt mir die Schule sehr am Herzen, denn Bildung ist die wichtigste Ressource der Schweiz. Aber auch eine gute Infrastruktur und eine fitte und effiziente Verwaltung sind mir wichtig. Ebenso sind Sicherheit und Sauberkeit die Basis für unser Wohlergehen. Ich freue mich sehr, wenn Sie mir Ihre Stimme geben. Ich werde mich für die genannten Werte einsetzen, und daran lasse ich mich gerne messen.


Kandidat Stadtrat (neu)

Philipp Müller

Dynamisch und frisch! Mit solchen Ideen, Visionen und Taten möchte ich die Stadt Dietikon weiterbringen. Ich bin hier aufgewachsen und in Dietikon verwurzelt – Dietikon liegt mir am Herzen. Ich will Verantwortung übernehmen und mein Engagement und meine Tatkraft den Einwohnerinnen und Einwohnern von Dietikon zur Verfügung stellen.

Ich bin 33 Jahre alt und von Beruf Rechtsanwalt. Seit zwei Jahren betreibe ich zusammen mit meinem Geschäftspartner eine Anwaltskanzlei im Zentrum von Dietikon. Durch meinen Beruf, aber auch über Mitgliedschaften in verschiedenen lokalen Vereinen, komme ich mit verschiedensten Menschen in Kontakt. So erfahre ich tagtäglich, wo den Leuten der «Schuh drückt». Als Gewerbetreibender verstehe ich auch die Anliegen der Unternehmen.

Politisch aktiv bin ich seit rund zehn Jahren. Vor bald acht Jahren wurde ich für die FDP in den Gemeinderat gewählt. Seither konnte ich mich im Gemeinderat aktiv einbringen und mich für Dietikon einsetzen. Seit 2016 präsidiere ich die Gemeinderatsfraktion der FDP Dietikon.

In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport, verbringe Zeit mit Freunden, reise oder koche. Lange Zeit engagierte ich mich für die Cevi Dietikon und die Jugendarbeit der reformierten Kirche. Als Gruppenleiter und bei der Organisation von Lagern lernte ich schon früh mit Führung und Verantwortung umzugehen.

Meine Politik orientiert sich an liberalen Grundwerten der Freiheit und Selbstverantwortung. Ich setze mich für attraktive Rahmenbedingungen für das Gewerbe ein. Die Bürokratie ist auf ein Minimum zu reduzieren, Verfahrensdauern müssen deutlich verkürzt werden und die Gewerbetreibenden sowie die Kunden dürfen nicht im Verkehrschaos versinken. Ein grosses Anliegen sind für mich weiter gesunde Finanzen. Mit den Steuergeldern muss haushälterisch umgegangen werden, sodass eine kontinuierliche und langfristige Reduktion des Steuerfusses erreicht werden kann. Den Steuerzahlenden soll aber auch etwas zurückgegeben werden: Dietikon soll eine lebenswerte Stadt sein, in welcher sich alle sicher bewegen können und gerne hier leben.

Für diese und weitere Anliegen setze ich mich seit Jahren im Gemeinderat ein. Ich hoffe, die Zukunft von Dietikon schon bald zusammen mit den anderen Stadträten anpacken zu können.

philipp-machts.ch, facebook.com/philippmachts


Kandidat Stadtrat (neu)

Lucas Neff

Neues entwickeln und umsetzen ist mein Beruf und meine Berufung. Als Architekt bin ich mit meinen MitarbeiterInnen spezialisiert auf Nachhaltigkeit – ökonomisch, ökologisch und sozial. Gerade aktuell entwickeln wir ein energieautarkes 22-Familien-Haus in Zürich-Höngg. Die gesamte, im Haus benötigte Energie, wird vor Ort erzeugt und auch für den Winter zwischengelagert.

Engagement ist für mich gelebter Alltag. Als Familienvater, im Geschäft mit Lehrlingsausbildung, im Vorstand der Siedlungsgenossenschaft Eigengrund, als Präsident des Stadtvereins Dietikon, als Tourenleiter im Schweizerischen Alpenclub, als Vizepräsident des Gewerbevereins Dietikon, als ehemaliger Kommandant StV des Geniebataillons 35 usw. – Mein Wissen und meine Erfahrung bringe ich gerne im Stadtrat für Dietikon ein. Klar, kompetent, konsequent. Wichtig sind mir für Dietikon: Guten, bezahlbaren Wohnraum fördern. Natur auch im Siedlungsraum. Die Dietiker Finanzen nachhaltig ins Lot bringen. Echte Nachhaltigkeit bedeutet auch gute Integration und optimale Bildung. Die ortsansässigen Unternehmen weitestgehend vorrangig berücksichtigen. Bürokratie für Private und Unternehmer reduzieren. Ein gut funktionierender ÖV nützt allen. Kulturelles Leben ist zentral für unsere städtische Gemeinschaft.

Ausführlicher unter: www.neffL.ch


Kandidat Stadtrat (neu)

Sven Johannsen

Seit 2014 bin ich für die Grünliberalen im Dietiker Gemeinderat. Nun ist es für mich an der Zeit, den grünliberalen Standpunkt auch im Stadtrat zu vertreten. Mit einer top Leistung möchte ich mich mit Herz und Seele für das Wohl der Dietikerinnen und Dietiker einsetzen.

Für mich ist ein lebenswertes und lebendiges Dietikon wie auch ein florierendes Gewerbe zentral. Dietikon soll gleichzeitig ein beliebter Standort für Unternehmen und geeigneter Wohnort für alle sein. Gesellschaftliches Engagement und gegenseitiger Respekt ist für mich das Fundament für unser Zusammenleben. Ich freue mich über Ihre Stimme und bedanke mich für Ihr Vertrauen.

Sven Johannsen (43) ist Betriebsingenieur ETH, ist Gründungsmitglied der glp Dietikon und gehört seit 2014 als Vertreter der glp dem Gemeindeparlament von Dietikon an. In dieser Funktion ist er auch Mitglied der Geschäftsprüfungskommission.

Sven Johannsen ist verheiratet und lebt mit seiner Frau seit einigen Jahren in Dietikon.


Kandidat Stadtrat (neu)

Martin Romer

Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler

Der Stadtrat lenkt für die nächsten vier Jahre (2018–2022) die Geschicke Dietikons mit all ihren Chancen und Herausforderungen. Er vertritt die Interessen der BürgerInnen in Dietikon selbst sowie gegenüber dem Kanton Zürich. Den WählerInnen von Dietikon steht eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft ihrer Stadt bevor, und ihre Fragen mögen wie folgt lauten:

«Wen wähle ich in den Stadtrat?»
«Wer ist fähig und erfahren genug, die Herausforderungen und die Belastung der stadträtlichen Tätigkeiten erfolgreich zu meistern?»

Die vorliegende Wahlzeitung soll Ihnen Aufschluss über diese Fragen in komprimierter Form geben. Gestatten Sie mir bitte ein paar Gedanken dazu:

Ein Stadtrat leistet uneingeschränkten Einsatz für die BürgerInnen. Das Interesse sollte dabei vielmehr beim Wohlergehen der BürgerInnen und der Entwicklung der Stadt liegen, anstatt von Eigeninteressen und Prestigedanken gesteuert zu sein.

Ein Stadtrat ist ein Macher, volksnah und im Kontakt mit den WählerInnen – seinen Auftraggebern. In ihrem Sinne und zum Wohl der Stadt amtet er ehrlich und rechtschaffen. Seine Amtsführung ist innovativ, konsequent und leistungsorientiert. Langjährige Politikerfahrung und überparteilich gut verankertes Einvernehmen sind stadträtliche Schlüsselqualitäten. Vermittelnd und konsensfähig schafft der Stadtrat Mehrheiten für wirkungsvolle, rasche und unkomplizierte Lösungen im Stadtratsgremium. Zahlreiche Geschäfte werden durch die Legislative – dem 36-köpfigen Gemeinderat – geprüft und bewilligt. Die erspriessliche Zusammenarbeit zwischen Exekutive (Stadtrat) und Legislative (Gemeinderat) ist deshalb von besonders grosser Bedeutung.

In diesem Sinne hoffe ich, Ihnen, verehrte Wählerinnen und Wähler, einen Gedankenanstoss für Ihre Stadtratswahl gegeben zu haben.

Gemeinderatspräsident 2017–2018

Kantonsrat